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Orgasmus Wikipedia

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Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung', zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen'), fachsprachlich auch Klimax. Orgasmus. Vun Wikipedia. Zur Navigation springen Zur Suche springen. De Orgasmus, ok woll Klimax, Hööchdpunkt oder Kloorkamen nömmt. Auch Frauen können während eines Orgasmus einen Erguss erleben, was als weibliche. von einer flüssigen Absonderung beim weiblichen Orgasmus, die jedoch keinen Samen enthalte. Galen beschrieb im 2. Jahrhundert eine weibliche Prostata, aus​. [1] Wikipedia-Artikel „Orgasmus“: [1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete.

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Ein Orgasmus kann dabei angestrebt werden oder eintreten, muss aber nicht. Cocker, JOG John "Joe" Robert Cocker, Order of the British Empire, (* von einer flüssigen Absonderung beim weiblichen Orgasmus, die jedoch keinen Samen enthalte. Galen beschrieb im 2. Jahrhundert eine weibliche Prostata, aus​. Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung', zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen'), fachsprachlich auch Klimax. Die Übersetzung fernöstlicher Begriffe und Vorstellungen in rational-wissenschaftliche Terminologie ist jedoch meist problematisch. Hilfen durch den Mann wie https://cartooncast.co/grand-casino-online/em-deutschland-sonntag.php Cunnilingus more info im Allgemeinen verpönt; Männer, die den Cunnilingus ausführten, galten gar als impotent. Bei einem wiederholten Samenerguss verringert sich die Menge des Ejakulats des Spermasda die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren. Multipler Orgasmus — Aufeinander folgende Something Bad Pyrmont Karte necessary Es treten mehrere Höhepunkte kurz nacheinander auf, wobei der Orgasmus Wikipedia zwischen 2 bis 10 Minuten betragen kann. Namensräume Artikel Diskussion. Die Berichte der betreffenden Frauen bestätigen dies ebenfalls. Dieser Artikel wurde am 3. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Zahlreiche Umfragen und Untersuchungen bestätigen, dass viele Frauen die häufigsten und intensivsten Orgasmen bei der Masturbation erleben, aber trotzdem angeben, mit dem Sexualleben in ihrer Partnerschaft zufrieden zu sein. Im deutschsprachigen Raum wird nur der Hamburger Professor für Männergesundheit Frank Sommer als entsprechend kompetent benannt.

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In dieser hatte nämlich Patient […] Samenerguss, wenn ihn eine grosse Aengstlichkeit überfiel. Die Partnerbindung ihrerseits begünstigt durch die umstandslosere Möglichkeit zum wiederholten Geschlechtsverkehr die Fortpflanzung und stellte zudem eine geeignete Basis dar, um den Nachwuchs optimal zu versorgen, zu schützen und zu erziehen. Dieses Problem kann als ausgeprägte Belastung empfunden werden, die zu Einschränkungen im Sexualleben führt. Die Stimulierung der Klitoris aktiviert das Belohnungssystem 7 — blaue Pfeile , induziert ein sexuelles Lernverhalten und erhöht die Motivation, in der Nähe des Partners zu bleiben. Diese werden durch parasympathische Fasern aus dem unteren Lenden- und oberen Kreuzabschnitt des Rückenmarks vermittelt, welche über den Nervus pudendus zur Beckenbodenmuskulatur ziehen. Auch so genannte Stricher und Callboys , die sich auf homosexuellen Kontakt spezialisiert haben, können ihren Kunden einen Orgasmus vortäuschen. Ab den er Jahren wurde das Thema im Zuge der Frauenbewegung erneut aufgegriffen.

Sexual touching may be sexual intercourse , rubbing or squeezing by hand called masturbation , or other actions that make the sex organs feel good.

During an orgasm, a person's body sometimes spasms shakes or trembles , and the person may appear to be in pain or get a strange look on his or her face.

The person's brain activity changes quickly. The parts of the brain responsible for fear, worry and self-control become less active.

Many people moan, shout or say strange things during orgasm. Usually, people's minds focus almost completely on the pleasure of the orgasm, and become less aware of what is going on around them than usual.

Orgasms may happen when people are asleep. When men orgasm while sleeping, it is often called a "wet dream". Other mammals may have orgasms when they have sex.

The penis usually becomes erect hard before an orgasm, and flaccid soft again after. When a man has an orgasm, his penis spasms and undergoes a series of rhythmic contractions, during which he feels a very strong and enjoyable feeling in his penis and groin, and sometimes in all of his body.

In a man, an orgasm usually happens at the same time as an ejaculation , which is a release of semen through the penis that can't be stopped.

Young boys can orgasm, but there may be no semen because semen release usually occurs only after puberty has started. After an orgasm, men usually have a deep sense of relaxation , usually felt in the groin and the thighs.

Usually the stronger the orgasm, the deeper the relaxation and the longer the relaxation will last. A woman's orgasm begins in her clitoris , which is the counterpart of the man's penis.

It is preceded by an erection of the clitoris and a moistening of the opening of the vagina. When a woman goes through a full orgasm, her uterus , vagina , anus and pelvic muscles undergo a series of rhythmic contractions.

Most women find these contractions very pleasurable. Ein Teil der nicht befruchtungsfähigen Spermien soll imstande sein, durch bestimmte an der Oberfläche befindliche Substanzen fremde Spermien abzutöten, andere wiederum sollen sich durch ihre Dicke und ihre besondere Form als mechanische Barriere eignen, die als langsamere Nachhut etwaigen nachfolgenden Fremdspermien den Weg zur Eizelle erschwert vgl.

Artikel Spermienkonkurrenz. Das Forscherteam geht aufgrund seiner Beobachtungen und Analysen davon aus, dass es sich hierbei um spezifische Mechanismen zur Abwehr von Konkurrenten handelt.

Kritiker stellen diese These in Frage: Die vermeintliche Abwehrreaktion sei vermutlich eher eine irrtümlich eingeleitete Befruchtungsreaktion.

Sie sind der Ansicht, dass die gegenseitige Zerstörung der Spermien vielmehr ein Hinweis darauf sein könnte, dass allein das Aufeinandertreffen mit einem fremden Gameten hier des fremden Spermiums ausreicht, um jeweils beim einzelnen Spermium die Befruchtungsreaktion auszulösen.

Laut Elisabeth Lloyd bzw. Donald Symons ist der Orgasmus der Frau keine Evolutionäre Anpassung , sondern ein evolutionäres Nebenprodukt, ähnlich der männlichen Brustwarze.

Dafür spreche laut Lloyd die Tatsache, dass keine Korrelation zwischen weiblichen Orgasmen und Fertilität oder Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs besteht.

Auch die Aufrechterhaltung anderer Theorien sei durch empirische Erkenntnisse nicht gerechtfertigt. Zudem haben etwa ein Drittel der Frauen selten oder nie einen Orgasmus.

Eine veröffentlichte umfassende Literaturrecherche konnte die Hypothese, dass der weibliche Orgasmus den Spermientransport fördere, nicht bestätigen.

Im Tierreich kommt es bei verschiedenen Arten zur Harem sbildung, bei der ein vorherrschendes Männchen Silberrücken etc.

Der Kopulationsvorgang dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8].

Ein starkes Männchen bietet Schutz und hilft zu überleben. Andere Männchen sind dann gezwungen, allein oder in Junggesellen-Horden das Terrain zu bevölkern, [8] wobei generell Kohortenbildung Gruppenbildung bei der Jagd und Futtersuche eher zum Erfolg führt.

Da alle Varianten Haremswächter mit verzögertem Samenerguss, bindungswillige Weibchen und schneller Liebhaber zu Nachkommen führten, hätten sie sich evolutionär erhalten.

Gemeinsame angenehme intime Erlebnisse begünstigen eine partnerschaftliche Bindung, weil sie zur Wiederholung einladen und Vertrauen sowie Empathie voraussetzen und verstärken.

Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern eine wichtige typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität.

Sie ermöglicht dem Menschen die Erweiterung seiner Grenzen und fordert vielfältige und intensivierte Erlebnismöglichkeiten heraus.

Aus Sicht der Evolutionsbiologie ist der Orgasmus daher ein wichtiges Selektionsinstrument , durch das die Kreativität als eine empathische Leistung schon früh mit der Partnerbindung belohnt wurde.

Die Partnerbindung ihrerseits begünstigt durch die umstandslosere Möglichkeit zum wiederholten Geschlechtsverkehr die Fortpflanzung und stellte zudem eine geeignete Basis dar, um den Nachwuchs optimal zu versorgen, zu schützen und zu erziehen.

In diesem Zusammenhang betrachten Anthropologen auch die durchschnittlich längere Vorlaufzeit des Orgasmus der Frau als ein wichtiges Selektionsinstrument für die Partnerwahl : Indem sich der Partner um die sexuelle Befriedigung der Frau bemühe, zeige er wertvolle Eigenschaften wie Empathie, Leistungsbereitschaft und Geduld , die von wesentlicher Bedeutung für eine Bindung und zur gemeinsamen Aufzucht von Kindern seien.

Männer wie Frauen haben individuelle Vorlieben hinsichtlich sexueller Stimulationen und können auf verschiedene Weisen Orgasmen erleben.

Laut Angaben einiger Wissenschaftler besteht ein Zusammenhang zwischen weiblicher wie männlicher Orgasmusfähigkeit, auch der männlichen Potenz und einer gut trainierten Beckenbodenmuskulatur , insbesondere des PC-Muskels.

Studien zeigen, dass sich bei beiden Geschlechtern nach dem Orgasmus eine erhöhte Anzahl von Immunglobulinen in Blut und Speichel nachweisen lässt möglicherweise um Fremdkeimen von einem etwaigen Partner zu begegnen , zudem führe er durch die Ausschüttung des Hormons Oxytocin zu einem tieferen Nachtschlaf und allgemein zu einer vermehrten Entspannung , was die Regeneration des Körpers erhöhe und dem Altern entgegenwirke.

Deutliche Unterschiede zeigten sich jedoch hinsichtlich der Wirkung auf die körperliche Kondition : Während sich der Orgasmus bei der Frau durch eine erhöhte Testosteronausschüttung positiv auf die Fitness auswirke, drossele er beim Mann hingegen den Spiegel dieses Leistungshormons, was zu einem kurzfristigen Abfall der sportlichen Leistungsfähigkeit führe.

Anstatt mit einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen Schriften des Daoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher multipler Orgasmen propagiert wird.

Vor der Pubertät und der in ihrem Verlauf verbundenen Erreichung der Geschlechtsreife erleben die Mehrzahl der Jungen den so genannten trockenen Orgasmus , einen Orgasmus zwar mit rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgänge, aber ohne tatsächlicher Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses ohne Samen.

Trockene Orgasmen sind auch Männern möglich, die sich einer Prostatektomie unterzogen haben. Im Unterschied zu vielen Frauen können die meisten Männer beim Vaginalverkehr ohne explizite zusätzliche Stimulationen einen Orgasmus erleben.

Um durch eine penile Penetration während des Vaginalverkehrs eine Stimulation der intravaginalen, erogenen Zonen zu erreichen, ist zum einen ein entsprechendes sexuelles Erregungsniveau bei der Frau nötig und zum anderen ist die Eindringtiefe bzw.

Männer brauchen oftmals eine längere Erholungsphase als Frauen, um die sexuelle Spannung für einen weiteren Orgasmus aufzubauen, während manche Frauen zu multiplen Orgasmen fähig sind.

Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben.

Die zunächst kurzen Erholungspausen würden dabei von Höhepunkt zu Höhepunkt immer länger, was beim multiplen Orgasmus der Frauen nicht zutreffen muss.

Schon Erwin J. Im deutschsprachigen Raum wird nur der Hamburger Professor für Männergesundheit Frank Sommer als entsprechend kompetent benannt.

Bei einem wiederholten Samenerguss verringert sich die Menge des Ejakulats des Spermas , da die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren.

Für diese Vorgänge wird normalerweise eine gewisse Erholungsphase benötigt, die so genannte Refraktärphase.

Manche Männer können durch eine rektale Stimulation der Prostata einen Orgasmus erleben, der sich in der Art des Erlebens von einem Orgasmus, der durch die Reizung des Penis hervorgerufen wird, unterscheidet.

Der männliche Orgasmus geht in der Regel mit dem Reflex zur Ejakulation einher. Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel ablaufen.

Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen.

In diesem Kontext wird die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen gemessen. Durch die Kontrolle der Ejakulation durch Anspannung des Musculus pubococcygeus wird es jedoch möglich, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu erleben.

Das Erlernen der Technik erfordere einige Übung. Darüber hinaus geht der Orgasmus angeblich nicht mit einer Refraktärphase , also einem Nachlassen der Lust sowie der Erektionsfähigkeit einher.

Somit soll das Liebesspiel beliebig lang fortgesetzt werden und ein Mann mehrere Orgasmen hintereinander erleben können.

Auch Teile der heute im Westen populären altindischen Schriften des Kamasutras zeugen bereits von einer frühen Auseinandersetzung mit Techniken, die eine Steigerung des sexuellen Genusses erzielen sollen, überdies setzen sie einen bemerkenswerten Kontrapunkt zum heute in Indien verbreiteten eher prüden Umgang mit der Sexualität.

In Hinduismus und Buddhismus steht jedoch nicht die Verstärkung des sexuellen Lusterlebnisses im Mittelpunkt, sie ist lediglich ein Nebenprodukt der spirituellen Handlung.

Nach Auffassung einzelner Tantriker handelt es sich bei dieser Erfahrung um ein besonderes Samadhi , das durch andere Meditationsmethoden nicht oder nur wesentlich schwieriger erreichbar ist.

Die Bereitschaft zur Selbstaufgabe begünstigt hierbei vermutlich die Erlebnistiefe — und umgekehrt. Diese Auffassung wird in moderner Form von Mantak Chia vertreten.

Die Übersetzung fernöstlicher Begriffe und Vorstellungen in rational-wissenschaftliche Terminologie ist jedoch meist problematisch.

Den lusterhaltenden Effekt Daoismus mit der in Prostata und Samenblase verbleibenden Samenflüssigkeit erklären zu wollen, ist aus wissenschaftlicher Sicht unangebracht.

Lediglich das Sperma wird nicht sofort ausgeschieden. Da es klare Hinweise darauf gibt, dass solche hormonelle Veränderungen beim Mann die Refraktärphase verursachen, ist aus Sicht der medizinischen Wissenschaft durch eine Injakulation keine Verhinderung der Refraktärphase erreichbar und damit ein lust- und erektionserhaltender Effekt fragwürdig.

Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu.

Innerhalb des zentralen Nervensystems werden spezifische neuronale Strukturen im Hypothalamus , Hippokampus und dem limbischem System aktiviert.

Die sexuelle Erregung bzw. Diese bewirken eine Relaxation der glatten Muskulatur und damit eine Steigerung der Durchblutung im Bereich des Genitales.

Daneben beeinflussen verschiedene Hormone langfristig die Sexualfunktion der Frau. Östrogene sind für die Erhaltung des Aufbaus der Vaginalschleimhaut sowie für die Sensibilität, Durchblutung und Lubrikation im Bereich des Genitale entscheidend.

Androgene wiederum steigern vorwiegend die sexuelle Libido , Begierde, Erregung , den Orgasmus und das allgemeine psycho-physische Wohlbefinden.

Die Scheidenwand weist in bestimmten Zonen vermehrt Sinnesrezeptoren auf; deshalb kommen viele Frauen zum Orgasmus, wenn diese bestimmten erogenen Regionen stimuliert werden.

Neben der extravaginal liegenden Klitoris sind es Regionen im Scheideninneren vgl. G-Punkt , A-Punkt u.

Die Existenz von G- und A-Punkt als klar definierte Zentren ist wissenschaftlich nicht gesichert, eher handelt es sich um erogene Zonen.

Sie stellt eine mesenchymale Lamelle dar, die mit einer fibroelastischen Schicht aus Kollagenfasern, elastischen und glattmuskulösen Fasern, einer reichlichen Blutversorgung und einer nervalen Versorgung mit Krause-Körperchen sowie pseudokorpuskulären Nervenenden ausgestattet ist.

Bei der Stimulation dieses Bindegewebsraumes bzw. Die Erregungs- und Plateauphase wird von der nervalen Aktivität des parasympathischen Nervensystems dominiert.

Dieser vegetative Reflexbogen hat sensible Afferenzen in den Mechanorezeptoren der erogenen genitalen Zonen, etwa in der Klitoris oder im vorderen vaginalen Bereich, und parasympathische Efferenzen.

Die Orgasmusphase wird vom sympathischen Nervensystem dominiert. Die Aktivierung der sympathischen Efferenzen bewirkt beim Orgasmus eine Vasokonstriktion und eine Kontraktion der glatten Uterus- und Scheidenmuskulatur.

Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation.

Auch extragenital, und zwar im übrigen Körper, kommt es während der sexuellen Erregung und ihren Phasen zu Veränderungen.

Manche Frauen setzen starke Muskelspannung u. Tendenziell nimmt die Orgasmusfähigkeit von Frauen bis zu einem gewissen Alter und zunehmender sexueller Erfahrung zu.

Frauen bemerken mit der Zeit, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen, und gewinnen Erfahrung, welche hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten.

Mit zunehmender Erfahrung können Abstufungen in den Stimulationsmöglichkeiten erprobt werden, was das sexuelle Erlebnispotential erweitern kann.

Über die eigene Einflussnahme hinaus unterliegt die Empfindungsfähigkeit und die Lokalisierung der Empfindungen individuellen und lebenszyklischen Schwankungen, die hormonell wie anatomisch bedingt sind.

Einigen Angaben zufolge kann mit zunehmender Erfahrung und durch eine gezielte Reizung auch die weibliche Vorsteherdrüse Prostata feminina bzw.

Gräfenberg-Zone , kurz G-Punkt aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe stärker hervortreten, was bei der vaginalen Stimulation das sexuelle Lustempfinden steigern und leichter einen Orgasmus bescheren könne.

Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können.

Wenn etwa das Sperma zu dickflüssig oder dessen Menge zu klein ist, sind die bei sexueller Erregung gebildeten Vaginalsekrete ab einer gewissen Menge imstande, die verminderte Mobilität der Spermien zu verbessern.

Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen — und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien.

Diese Phasen werden vom parasympathischen Nervensystem dominiert. Hier steht die Wirkung des sympathischen Nervensystems im Vordergrund.

Der Orgasmus der Frau geht mit einer Anzahl rhythmischer, reflexartigen Muskelkontraktionen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatur , einher.

Sie unterliegen sympathischen und parasympathischen Einflüssen. Sich wiederholende Orgasmen sind möglich, so genannter Status orgasmicus.

Letztere wahrscheinlich als Reflex des sympathischen Nervensystems. Die glattmuskulären , multiplen uterinen Kontraktionen bzw.

Kontraktionswellen umfassen auch seine Haltebänder z. Je nach der Stärke des orgiastischen Geschehens können auch generalisierte Konvulsionen die gesamte oder Teile der Körpermuskulatur erfassen Karpopedalspasmen.

Bei einigen Frauen kommt es während des Orgasmus zu einer Ejakulation, der weiblichen Ejakulation. Consensual BDSM play involving powerlessness and orgasms.

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Unsourced material may be challenged and removed. Retrieved Rosenthal, Martha Human Sexuality: From Cells to Society.

Cengage Learning.

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Beim alternden Mann verschlechtert sich die Koordination der Kontraktionen von NebenhodengangSamenleiter, BläschendrüseVorsteherdrüseHarnröhre und Beckenbodenmuskulatur. Ein weiteres Problem ist eine zu stark ausgeprägte oder zu enge Klitorisvorhautdie eine direkte Stimulation der darunter liegenden Klitoris beeinträchtigt. An der sexuellen Erregungssteigerung und der Auslösung des Orgasmus sind unterschiedliche Botenstoffe beteiligt, deren Zusammenspiel im Einzelnen noch wenig erforscht ist: die Neurotransmitter DopaminNoradrenalin und Serotonin und verschiedene Hormonebesonders Androgeneplease click for source Opioideaber auch andere. Multipler Orgasmus. Eine link und intakte Beziehung, in der sich beide Partner schon gut kennen und aufeinander eingehen können, begünstigt das Phänomen des multiplen Orgasmus. Diese Form kann auftreten, wenn beim Geschlechtsverkehr sowohl Klitoris, als auch G-Punkt gleichzeitig stimuliert werden. Gemeinsame angenehme intime Erlebnisse begünstigen eine partnerschaftliche Bindung, weil sie zur Wiederholung link und Vertrauen sowie Empathie voraussetzen und verstärken. Beispielsweise wird Orgasmus Wikipedia Vorliegen einer Vasektomieeiner Kastration oder einer Azoospermie nach Degeneration der Hodenkanälchen Tubuli seminiferi der physiologisch nach wie vor ungestörte Vorgang eines Ergusses von Seminalplasma beim Erreichen eines In Oberdaching finden Beste Spielothek von Medizinern auch als Ejakulation bezeichnet. Obwohl die entsprechenden Antidepressiva in Einzelfällen sogar hilfreich sind, um Männern zu helfen, die unter zu frühzeitigen Orgasmen leiden, click Hyp- und Anorgasmie in der Regel sehr Orgasmus Wikipedia Nebenwirkungen. Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu. Der Orgasmus der In finden Spielothek Beste Oberzogersdorf geht this web page einer Anzahl rhythmischer, reflexartigen Muskelkontraktionen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatureinher. Orgasmus Wikipedia Es gibt jedoch Hinweise, die auf ein mögliches Orgasmuserleben bestimmter Tiere hindeuten. Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung und der Faszination. Während der Begattung vis a tergo stimuliert das Männchen das weibliche Hinterteil, was den Lordose-Reflex verstärkt 4 — orange Pfeile Kapitel Stand der Forschung. Squirt ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Die parasympathischen Nervenfasern entspringen den Segmenten S 2 click here S 4 des Rückenmarks und verlaufen über click to see more Nervus pelvicus. Durch das Orgasmus-Vortäuschen wird hier der Druck einer vermeintlichen Rechtfertigung gegenüber der Partnerin verhindert. Usually the stronger the orgasm, the deeper the relaxation and the longer the relaxation will. The shaft Orgasmus Wikipedia the penis may also stimulate the clitoris article source some positions. Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung Wm Gruppe 2020 der Faszination. Die Stimulierung der Klitoris aktiviert click to see more Belohnungssystem 7 — blaue Https://cartooncast.co/casino-online-deutschland/beste-spielothek-in-bokelermoor-finden.phpinduziert ein sexuelles Lernverhalten https://cartooncast.co/grand-casino-online/paysafecard-tauschen.php erhöht die Motivation, in der Nähe des Partners zu bleiben. Androgene wiederum steigern vorwiegend die sexuelle LibidoHttps://cartooncast.co/casino-watch-online/esport-games.php, Erregungden Orgasmus und das allgemeine psycho-physische Wohlbefinden. ein wenig ihrer Zeit opfern und bei Wikipedia mitarbeiten, können sie nicht nur der ja an dem Orgasmus tapfer mitgearbeitet hatte, in Wikipedia überhaupt. (Quelle: cartooncast.co) Der Orgasmus (nach altgr.?????​??? orgasmós‚ heftige Erregung, zu????? orgá?‚ strotzen, glühen, heftig. Was ist ein multipler Orgasmus und welcher Arten multipler Orgasmen gibt es? Hindustanilanguage via Wikipedia (“Multipler Orgasmus und Partnerschaft”). Ein Orgasmus kann dabei angestrebt werden oder eintreten, muss aber nicht. Cocker, JOG John "Joe" Robert Cocker, Order of the British Empire, (* 51 Vedanta - cartooncast.co 52 Shankara 76 Das göttliche Leben - cartooncast.co 77 Nächtlicher Orgasmus.

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4 comments on Orgasmus Wikipedia

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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